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Bei Reservierungen, Fragen zu Ihrem privaten Fest oder gastronomischen Veranstaltungen kontaktieren Sie bitte direkt die Burgschänke Landeck - 76889 Klingenmünster Tel 0 63 49 / 87 44 Fax 0 63 49 / 9939-38 oder gehen Sie auf http://www.burglandeck-pfalz.de/Kontakt.21.0.html Die Zufahrt ist auf Fahrzeuge bis 3,5 t begrenzt. Fußgänger können die Burg auf einem Weg oberhalb der Fahrstraße in ca 20 Min. erreichen.
Geschichte des Landeckvereins
„Da stehen nur noch mächtige Mauerstücke zwischen dem Gebüsch und Steingeröll. Der Keller, der Brunnen, der Marstall, der Rittersaal und die Küche sind kaum noch erkenntlich. Die Ruine ist einsam und verödet“. Zitat aus dem Buch „Die Pfalz und die Pfälzer“ von August Becker. (1857)
Montag, den 28. März 1881
Gründung des Landeckvereins durch engagierte Bürger und einigen Verantwortlichen der Kreisirrenanstalt (heutige Pfalzklinik) mit dem Ziel die Burgruine zu erhalten, zugänglich zu machen, durch Anlagen zu verschönern und den Besuchern den Genuss des Aufenthaltes zu erhöhen.
Zum 1.Vorsitzenden wurde der Verwalter der Klinik gewählt.
 
Mai 1881
Beginn der Aufräum- und Säuberungsmaßnahmen, Befreiung des Burghofs von Schutt und Gestrüpp.
Bau der Burgschänke unter Verwendung in der Burg aufgefundener Bauspolien.
 
August 1881
Das 1. Landeckfest konnte gefeiert werden, nachdem die Bürger in 75 Tagschichten die Burg entsprechend vorbereitet hatten. Somit ist dieses Fest das älteste Burgfest der Pfalz.
Im Verlauf der nächsten Jahre wurde die Burg aus Vereinsmitteln und durch Spenden ermöglicht, unter großem Einsatz der Mitglieder weiter gesäubert und Mauerteile gesichert und saniert: Anlage einer Zugangsrampe an der westlichen Ringmauer, Bau der Zugangstreppe zum Turm, Bau der hölzernen Zwischendecke, Bau der oberen
Turmdecke als begehbare „ Preußische Kappe“.
 
1900-1914
Bau des zusätzlichen Verkaufsraums an der Nordwand des ehemals dreigeschossigen Palas.
Der alte Burgkeller im östlichen Palas wurde wieder aus gegraben und als Lagerkeller für die Burgschänke eingerichtet.
 
26. März 1949
Wiederaufnahme der Vereinstätigkeit nach dem Krieg
1965-1967
Umfangreiche Sanierungsmaßnahmen an der Burgruine mit einem hohen finanziellen Aufwand durch die Staatl. Schlösserverwaltung, des Kuratoriums und der Kommunen. Teilweise Erneuerung der inneren östlichen Umfassungsmauer, Errichtung der Zisterne (Ein Burgbrunnen wurde noch nicht gefunden). Aufbau der Zugangsbrücke, Neugestaltung des Innern des Bergfriedes - Einrichtung eines kleinen Museums, Bau der Toilettenanlage, Einrichtung der Küche im ehemaligen Turmverlies, Ausbau des Zufahrtswegs zur Burg.
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1985
Sanierung der äußeren Ringmauer.
 
1997
Neubau der Zugangsbrücke.
 
2004
Einbau einer neuen Burgbeleuchtung durch die staatl. Schlösser-verwaltung.
 
2006
Zum 1. Mal wird ein mittelalterlicher Weihnachtsmarkt
als weiterer kultureller Beitrag mit großem Erfolg abgehalten.
 
2007-2008
Neugestaltung des Burgmuseums aus Vereinsmitteln.
 
So sieht sich der Verein nach wie vor den Zielen der Gründerväter verpflichtet, um die Burgruine aus der Stauferzeit unter Wahrung der historischen Substanz für die Nachwelt zu erhalten.
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